19. Januar 2009
Die gemeinsame "antifaschistische Front" bröckelt!
Als im März 2006 nationale Sozialisten in Lübeck auf die Straße gingen, um den Opfern des menschenverachtenden alliierten Bombenterrors zu gedenken, blockierten mehrere tausend Menschen durch eine unrechtmäßige Blockade die angemeldete und genehmigte Wegstrecke des Trauermarsches. Damals standen der Kirchenpfaffe neben dem Punk und der SPD-Abgeordnete neben dem autonomen Steineschmeißer. Auch Vertreter bürgerliche Gesellschaftssichten waren sich nicht zu schade, um sich von Linksautonomen instrumentalisieren zu lassen.
Nachdem in den letzten Jahren, außer den üblichen linken Krawalltouristen, nur noch wenige Bürger auf die Straße gingen, um sich dem so gefährlichen Neonazis in den Weg zu stellen, versuchen nun bürgerliche Politiker aus FDP und CDU wieder Oberwasser zu gewinnen. Durch eine Resolution möchte man linksextremistische Organisationen, wie Avanti, isolieren und die Gegendemonstration somit für bürgerliche Kreise öffnen. Gespräche mit Politikern aller Systemparteien und hochrangigen Kirchenvertretern wurden teilweise bereits geführt. Sollte die FDP und CDU mit ihrem Vorstoß Erfolg haben, können sich linksextreme Gewalttäter zukünftig nur noch schwer unter dem Rockzipfel einiger Kommunalpolitiker oder dem Talar christlicher Pfaffen verstecken, um dann aus der zweiten oder dritten Reihe Steine auf die nationale Demonstration zu schmeißen.
Die
gemeinsame Front aus BRD-Gutmenschen und gewaltbereiten Autonomen fängt zumindest
in Lübeck an zu bröckeln und diese Entwicklung können wir nur begrüßen!