22. Januar 2010


Lübecker Erklärung ruft zum Rechtsbruch auf!

Daß Linksextremisten regelmäßig zu Straftaten am Rande unserer Versammlungen aufrufen ist nicht neu. Vor wenigen Tagen wurde auch in Lübeck eine so genannte „Lübecker Erklärung“ veröffentlicht, die klar und unmissverständlich zu Straftaten aufruft. Es wird u.a. dazu aufgerufen, den Trauermarsch zum Gedenken an die Bombenopfer durch eine Sitzblockade zu behindern. Diese Vorgehensweise zur Störung einer angemeldeten und genehmigten Versammlung hat in Lübeck jedoch eine neue Qualität erreicht, denn sogar „selbsternannte Demokraten“ wie unser Genosse Ralf Stegner gehören zu den Unterzeichnern dieser Erklärung.

Die Versammlungsleitung  prüft derzeit rechtliche Schritte gegen die Unterzeichner dieser Erklärung.

Wenn die Erklärung rechtlich noch bedenklich erscheinen mag, so ist sie politisch an Dummheit kaum zu übertreffen. Wir bedanken uns bei den Unterzeichnern der Lübecker Erklärung für diese Transparenz, die man von Linksextremisten in der Form nur selten erwarten kann. Jetzt ist für jeden interessierten Bürger klar ersichtlich, wer auch zum Rechtsbruch bereit ist, um eine genehmigte Versammlung zu behindern. Hier können Sie die Namen der Unterzeichner nachlesen.

 Ob Genosse Stegner wirklich den Mut aufbringen wird, an einer solchen Blockade teilzunehmen, darf stark bezweifelt werden. Andererseits freuen wir uns schon auf Pressebilder, auf denen der ehemalige Innenminister von Schleswig-Holstein, durch Polizeibeamte weggetragen wird. Wir sind gespannt, ob die eingesetzt Polizeibeamten auch wirklich  bereit sind gegen ihren ehemaligen Dienstherren konsequent vorzugehen.   

 

Auf der Weltnetzseite de.maulwurfen.info wurde folgender Artikel zum Thema veröffentlicht:

 Vom “Verfassungsschützer” zum “Verfassungsbrecher”

Dass man Demonstrationen anmeldet, ist ja nichts ungewöhnlich. Inzwischen kommt es bei den Antinationalen auch in Mode, Straftaten rechtzeitig anzumelden. So wurden bereits gestern Büros in Berlin und Leipzig durchsucht und Material, dass zu Straftaten aufruft, beschlagnahmt .
Am 27. März findet in Lübeck der alljährliche Trauermarsch zum Gedenken an die Opfer des alliierten Bombenterrors auf Lübeck vom 28. März 1942 statt. Aja, wie die Gutmenschen schreiben werden wir dort „aufmarschieren um unsere Gesinnung offen zu zeigen und für unsere menschenverachtenden Ziele zu werben“. Hierzu haben die Gutmenschen, darunter auch Ralf Stegner, Landesvorsitzender der schleswig-holsteinischen SPD und ehemaliger Innenminister, schon schriftlich ihren Landesfriedenbruch angekündigt und rufen auch die Bürger hierzu auf. Netterweise, oder auch aus Dummheit, kündigte er in der „Lübecker Erklärung“ zusammen u. A. mit etlichen Mitgliedern der Lübecker Bürgerschaft und des Landtages Sitzblockaden an. Vorab gibt es jedoch ein “Training” für diese Blockade, in „rechten“ Kreisen nennt man dies Wehrsportübung.

 Wir sind schon gespannt darauf, ob sich der ehemalige oberste Vorgesetzte des Verfassungsschutzes und der Polizei des Landes Schleswig-Holstein Stegner von seinen ehemaligen Untergebenen bei der Sizblockade wegtragen lässt. Zimperlich werden diese auch nicht mit ihm umgehen, denn auch die mochten ihn als Vorgesetzten nicht wirklich…