22. März 2009
Erfolgreiche Mahnwache an der Lübecker Obertrave
Seit nunmehr 4 Jahren finden in Lübeck im März unzählige Aktionen zum Gedenken an den alliierten Bombenterror statt. In diesem Zusammenhang führten nationale Sozialisten aus Schleswig-Holstein auch jedes Jahr eine Mahnwache in der Lübecker Fußgängerzone durch. In diesem Jahr sollte es etwas anders kommen. Das Bündnis "Wir können Sie stoppen" hatte im gesamten Innenstadtbereich eine Demonstration angemeldet, die von der Versammlungsbehörde noch vor Eingang unserer Anmeldung bestätig wurde. Daher war die Versammlungsbehörde nicht gewillt unseren Versammlungsort in der Fußgängerzone zu bestätigen. Wenn es nach dem Willen der Polizeieinsatzleitung gegangen wäre, hätte man uns nur zu gerne den Hinterausgang des Lübecker Bahnhofes als Versammlungsort zugewiesen. Der dezente Hinweis auf eine mögliche Klage vor dem Verwaltungsgericht in Schleswig reichte jedoch aus, um diesen Gedanken schnell wieder zu verwerfen. Der Anmelder der Mahnwache einigte sich mit der Versammlungsbehörde auf einen Standort mit Blick auf die historischen Salzspeicher, Petrikirche und nur wenige Meter Luftlinie vom Holstentor entfernt.
Lübecks teure Flaniermeile an der Obertrave, die bereits im Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler traurige Berühmtheit erlangte und dem Steuerzahler kosten von 5,6 Millionen Euro verursachte, sollte sich an diesem nachmittag als Glücksgriff erweisen, denn die vorbeigehenden Passanten hatten von der Holstentorbrücke aus einen ungehinderten Blick auf unsere Versammlung.
Mit Fahnen, themenbezogenen Transparenten und Trageschildern
führten die anwesenden Aktivisten eine disziplinierte Mahnwache durch, die
von den wenigen anwesenden Gegendemonstranten nicht gestört werden konnte.
Lediglich ein Boot mit verwirrten Antifaschisten, die mit Transparent und Buschtrommeln
auf der Trave herumschipperten, sorgte für kurze Erheiterung unserer Versammlungsteilnehmer
und rief später sogar die Wasserschutzpolizei auf den Plan.
Auf den
Zwischenkundgebungen sprachen u.a. Jens Lütke (stellv. NPD-Landesvorsitzender)
und der freie Nationalist und NPD-Bundestagskandidat für Lübeck, Thomas
(Steiner) Wulff. Beide fanden deutliche Worte zum alliierten Bombenterror und
verdeutlichten die Notwendigkeit einer nationalen Gedenkveranstaltung.
Nach über drei Stunden wurde die erfolgreiche Mahnwache mit einem unüberhörbaren "WIR KOMMEN WIEDER" beendet und die Versammlungsteilnehmer wurden dank einer Auflage der Polizeieinsatzleitung dazu genötigt mit einem bereitgestellten Sonderbus des Lübecker Stadtverkehrs den Veranstaltungsort zu verlassen. Mit Polizeieskorte und Fahnen und Transparenten an den Fenstern konnte so noch eine Propagandafahrt durch Lübeck durchgeführt werden. Alle Teilnehmer traten mit der Gewißheit die Heimreise an, auch am nächsten Wochenende beim Trauermarsch der schönen Hansestadt Lübeck einen Besuch abzustatten.
Ein weiterer Bericht vom Aktionsbüro Norddeutschland hier




Da
Linksextremisten bekanntlich wasserscheu sind, konnten
sie die Mahnwache nicht
stören!
Auch mit einem Boot trauten sie sich nicht ans "rechte Ufer"