1. April 2007
Lübeck | Unser Gedenken ist Kampf! Der nationale Widerstand marschierte in Lübeck für die Bombenopfer gegen den alliierten Terror!
Stand: 31.03.2007
Quelle: frei
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Rund 350 Teilnehmer in der Altstadt
Lübeck, 31.03.2007. Passend zum Zeitraum des 65.Jahrestages der alliierten
Terrorangriffe auf Lübeck marschierten rund 350 deutsche Männer
und Frauen des nationalen Widerstandes in die Lübecker Altstadt, um den
Lübecker Bombenopfern zu gedenken und der Verharmlosung solcher alliierter
Verbrechen durch das politische System öffentlich entgegenzutreten. Unser
Gedenken ist Kampf. Und unser Kampf richtet sich nicht alleine gegen das Vergessen
dessen, was alliierte Mörderbanden vor über sechzig Jahren verbrochen
haben, sondern ebenso entschlossen gegen die Nachkriegspolitik, die aus dem
verbrecherischen Kriegsgewinn der Alliierten resultierte und uns heute mehr
denn je in die "goldenen" Fesseln einer von den Alliierten bestimmten
Globalisierungspolitik legt. Öffentlichen Widerstand zu symbolisieren
gegen diese Fortführung des alliierten Terrors mit anderen Mitteln
das ist das zukunftsgewandte Anliegen auch des Gedenkmarsches in Lübeck.
Um die Mittagszeit sammelten sich die Teilnehmer des Gedenkmarsches vor dem Lübecker Hauptbahnhof. Die Anreise der teilnehmenden Kräfte verlief nach bisherigen Erkenntnissen reibungslos. Nachdem die Lautsprecheranlage einsatzklar gemacht worden war, konnte die Versammlungsleitung damit beginnen, die deutlich zahlreicher als im vergangenen Jahr erschienenen Aktivisten zu begrüßen. Gezwungenermaßen mussten die Auflagen seitens der Behörde verlesen und zur Kenntnis genommen werden. Als maßgeblicher wurden allerdings die eigenen Auflagen angesehen, die im Anschluß bekannt gegeben wurden, um den für einen Gedenkmarsch angemessenen Rahmen festzulegen. Kurz vor 13 Uhr setzte sich der Gedenkzug mit den rund 350 Teilnehmern Richtung Altstadt in Bewegung. Über die Lautsprecheranlage wurde klassische Musik abgespielt, die dem Anlaß entsprechend getragen und feierlich klang. Auf die bei sonstigen Demonstrationen üblichen Sprechparolen wurde selbstverständlich verzichtet. Daran hielten sich auch ausnahmslos alle Teilnehmer, ebenso wie daran, dass dümmliche Provokationen von hirnrissigen Antifaschisten nicht beantwortet wurden.
Im Gegensatz zum letzten Jahr, wo uns der Zugang zur Altstadt wegen angeblicher oder maßlos übertrieben dargestellter "Blockaden" von der Polizei verweigert wurde, gab es dieses mal keine Probleme. Der bereits im Vorfeld von der Behörde zugesicherte Marschweg zum Kohlmarkt konnte letztlich bis auf wenige Meter beschritten werden. Mit innerlicher Genugtuung marschierten die Kameraden am Holstentor vorbei in die Innenstadt, wohlwissend, dass dies für den bürgerlich-antifaschistischen Popanz ein sicher schmerzlicher Augenblick gewesen sein dürfte. Erst kurz vor dem Kohlmarkt, wo die Zwischenkundgebung stattfinden sollte, ging es nicht mehr weiter. Was sich genau auf dem Kohlmarkt abspielte, war für uns kaum einsehbar, so dass es nach jetzigem Kenntnisstand offen bleiben muß, ob die Behauptung der Polizei, dass eine einigermaßen zügige Räumung des uns zustehenden Kohlmarktes nicht möglich sei, den Tatsachen entspricht oder nicht. Da es sich aber lediglich um eine geringfügige Abänderung des Marschweges handelte, wurde vor Ort auf kreative Widerstandmaßnahmen verzichtet, weil dies sonst möglicherweise den positiven Gesamteindruck des Gedenkmarsches beeinträchtigt hätte. So wurde die Zwischenkundgebung einige Meter vor dem Kohlmarkt durchgeführt. Die alliierten Verbrechen am deutschen Volk, insbesondere die feigen Luftangriffe auf Lübeck und viele andere deutsche Städte, wurden in mehreren Ansprachen gebrandmarkt und die Errichtung eines zentralen Mahnmals für alle deutschen Opfer des alliierten Terrors gefordert.
Nach der Zwischenkundgebung wurde wie vorgesehen der Rückweg angetreten. Rund um das Holstentor zeigte noch einmal der bürgerlich-antifaschistische Popanz seine erbärmliche deutschfeindliche Fratze, wie es von umerzogenen Besatzerknechten wohl nicht anders zu erwarten ist. Davon unbeirrt bewegte sich der Gedenkzug weiter in Richtung Hauptbahnhof, der gegen 14.45 Uhr ohne Zwischenfälle erreicht werden konnte. Hier wurde in einer letzten Ansprache bereits ein positives Fazit zum diesjährigen Gedenkmarsch in Lübeck gezogen, ehe die Versammlungsleitung mit Dank an alle Anwesenden die Versammlung kurz vor 15 Uhr beendete. Nach bisherigem Kenntnisstand verlief auch die Abreise der teilnehmenden Kräfte reibungslos.
Ein positives Fazit ist insgesamt durchaus berechtigt, denn im Vergleich zum Vorjahr konnte in diesem Jahr die Altstadt erreicht werden und die Teilnehmerzahl (Vorjahr: gut 200) hatte sich deutlich erhöht. Auch der an sich reibungslose Ablauf dürfte zur allgemeinen Motivation beigetragen haben. Der Gedenkmarsch in Lübeck ist zur festen Größe geworden, die es in den kommenden Jahren mit vereinten Kräften weiter auszubauen gilt.
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