Ihr konntet uns nicht stoppen!
-Mahnwache zum Gedenken an die Bombenopfer von Lübeck-

Unter dem Motto "Wir können sie stoppen" versuchen Linksextremisten die Kampagne zum Gedenken an den Bombenterror auf Lübeck im Jahre 1942 zu stören. Am Sonnabend sollte es jedoch bei einem kläglichen Versuch bleiben. Von einem wirklichen Widerstand konnte noch nicht einmal in Ansätzen gesprochen werden.

Und so führten rund 45 nationale Aktivisten in der Lübecker Innenstadt eine Mahnwache mit Kundgebung durch, um den vielen unschuldigen Opfern des Bombenterrors auf Lübeck zu gedenken. Auf Flugblättern wurden die Bürger über Geschehnisse dieser Schreckensnacht informiert und während der Zwischenkundgebungen hob der Redner deutlich hervor, daß Bombenangriffe auf Zivilbevölkerung eben nicht nur historische Ereignisse seien, sondern auch derzeit allgegenwärtig sind, wenn man die Kriegspolitik der USA betrachtet. Damals wie heute sollen Staaten, die sich nicht dem Weltherrschaftsstreben der USA unterwerfen, durch Bombenkriege in die Knie gezwungen werden.

Beim Bombenangriff auf Lübeck in der Nacht vom 28. auf den 29. März 1942 starben über 300 Menschen, darunter viele Frauen und Kinder. Die politisch Verantwortlichen in der Hansestadt würden dieses Kapitel Lübscher Stadtgeschichte jedoch am liebsten unter den Tisch kehren. Es wird keine offizielle Gedenkveranstaltung der Stadt durchgeführt und das Gräberfeld für die Opfer auf dem Ehrenfriedhof ist in einem denkbar schlechten Zustand. So bleibt es auch hier einmal mehr der nationalen Opposition vorbehalten, das Gedenken an diesen Terrorakt aufrecht zu erhalten.

Am 1. April wird die nationale Opposition einen würdevollen und disziplinierten Trauermarsch in Lübeck durchführen und um diesen zu stoppen, wie in einen Flugblatt der Linksextremisten großspurig angekündigt, wird ein wenig mehr Entschlossenheit notwenig sein, als am vergangenen Sonnabend.

 

 

 

 

 

 

Auch die Lübecker Nachrichten und HL Live berichteten über diese Aktion:

Bericht HL Live 18. März 2006

 

LN Artikel 19 März 2006