Zeitzeugenberichte

1.
Noch in der Katastrophenacht, um 4 Uhr am Sonntagmorgen, schrieb sich
Erna Gogowsky ihre Erlebnisse von der Seele. „Mein lieber Theo!
Wir sind noch am Leben, ausser ein paar Fensterscheiben hat es uns
persönlich nichts gekostet. Aber diese Nacht werden wir nie vergessen.
Vor uns gingen die Häuser in Flammen auf, wie durch ein Wunder blieben
wir verschont. Oldenburg, Hüxtertorallee, Baugeschäft, das hässliche
Fabrikgebäude, Marzipanfabrik Fehringer, Grebien (nur Wohnzimmer
ausgebrannt, Benthins haben gelöscht), Schillerstraße, Klosterstraße,
die Flak auf der Stadthalle,Musterbahn, Museum, Dom, die kleinen Häuser
an der Mauer, Hohelandstraße, Lessingstraße ( 18 Häuser), das ist jetzt nachts
um 4 Uhr erst mal alles, was ich weiß, was brennt und vernichtet ist.
Und was wird sich morgen noch alles offenbaren? Die ganze Gärtnergasse,
kein Haus ist da, das nicht irgendeinen Schade erlitten hat.
Theo, was wir erlebt haben, kann ich nicht beschreiben! Es war entsetzlich.
11 ¼ bis 3 Uhr ca. haben die Tommys uns ununterbrochen bombardiert,
sogar im Tiefflug über uns weg. Die Abwehr wurde immer weniger.
Brandbomben hagelten nur so herunter, dann wieder Sprengbomben, sogar
Luftminen sollen dabeigewesen sein. Und alles haben wir auf dem Flur erlebt.
Als Alarm kam, wurde gleich geschossen, wir hätten nicht mehr rüber können.
Aber wir waren vollständig angezogen, hatten alles bei uns, drei Wolldecken,
etwas zu essen usw. Wir haben dauernd mit dem Schlimmsten gerechnet,
unser Haus hat gezittert. Aber was ist das schon gegenüber all dem
anderen Elend, alle die armen Obdachlosen und ausgebrannten Menschen?
Warum, warum, warum?
Nun sorge Dich nicht zu sehr um uns, wir stehen alle in Gottes Hand,
und das Schicksal nimmt seinen Lauf“.










2.
„In der Wisbystraße“, schreibt Helmut Wagner aus dem Steinrader Weg.
„war eine Luftmine gefallen. Wo früher fünfstöckige Häuser gestanden hatten,
lag jetzt ein Haufen Trümmer. Wieviele Menschen mochten jetzt dort unten
um Atem ringen? Ich konnte hier nur helfen, indem ich die erschüttert
herumstehenden Männer, die weinenden Frauen und schreienden Kinder in die
Nachbarhäuser wies, denn das Flakfeuer hatte an Heftigkeit nicht nachgelassen.
Ich hielt es nicht lange an dieser Stätte des Grauens aus und rannte
wie gehetzt durch den Steinrader Weg zurück.
... hörte ich, daß sich dort oben noch ein alter Mann befände. Zusammen
mit Fiete Kummerow und zwei Soldaten drang ich in das Haus ein, das jeden
Augenblick einzustürzen drohte. Zuerst versuchten wir, ihn in seinem Bett
herauszutragen, aber die Tür war zu eng. Eile tat not, denn die Decke
begann schon zu brennen. So benutzten wir einfach das Bettlaken als
Tragbahre und trugen ihn hinaus.
Der Tag begann schon zu grauen, als ich nach Hause ging, um meine
gänzlich verschmutzte Wunde zu reinigen und meine brennenden Augen zu kühlen.










3.
Menschlichkeit in Lübecks Inferno – der Luftschutz-Untergruppenführer
Albert Parseow beschreibt, wie er ein in dieser Nacht immer wieder zu
beobachtendes Stück Humanität erlebt hat:
„Immer wieder hinaus. Glühende Asche, Staub und Rauch schlägt mir entgegen,
aber es muß sein. Viele Mütter mit ihren Kindern können nicht weiter –
also helfen. Schwarz von Staub und Rauch, die Augen stark entzündet, leiste
ich Hilfe und sorge für Ordnung im Holstentor bis 10 Uhr morgens. Kinder
weinen, haben Hunger, sind ermüdet.
Also hin zum Meister Stammer, Lindenstraße. Er hat seinen Verkaufskuchen
fertig für Sonntag. „Meister, ich brauche viel Kuchen für Kinder und Frauen!
“ Er schaut etwas verlegen. „Meister, ohne Marken, aber gegen Bezahlung!“
Meister Stammer verkauft seinen ganzen Kuchen. Ihm sei Dank. Alle Kinder
und Mütter im Turm bekommen ein Stück Kuchen. Sofort ist all Traurigkeit verschwunden.“










4.
Einen ergreifenden Bericht über die blutige Nacht vom 28. auf den
29. März 1942 hat der Gefreite Walter Boye geschrieben. Er wohnte Hinter
St. Petri, wo sein Vater Friedrich eine Bauklempnerei betrieb.
Walter Boye schreibt: „Ich hatte am 28. März einen Tag Sonntagsurlaub
bekommen und wurde auf diese Weise Zeuge der Unglücksnacht.“ Er schildert
dann verschiedene Hilfeleistungen bei Bränden in Häusern am Kohlmarkt und
Hinter St. Petri und fährt fort: „Als ich wieder auf die Straße kam,
brannten sämtliche Häuser mit Ausnahme der Nummern 11 bis 15. An der Ecke
stand eine Motorspritze; ein Feuerwehrmann kam seelenruhig an und meinte:
„Tjä, dat Wader is nu all.“ Das Feuer griff jetzt rasend um sich.
Die Flammen lachten den Wind an und der Wind die Flammen. Das steigerte
sich gegenseitig, bis die Straßen furchtbaren Öfen glichen. Wir wußten,
daß auch unser Haus verloren war und begannen, die wichtigsten Sachen zu bergen.
Die großen Fenster der Petrikirche zersprangen klirrend. Der Qualm wurde zur
unerträglichen Qual. Die Straße war mit brennenden Balken und Mauerbrocken
übersät. Einen plötzlichen Einfall folgend packte ich einen Topfkuchen,
den meine Mutter eigens wegen meines Urlaubs gebacken hatte, und vier
Flaschen Bier, die gerade in Reichweite standen. Zwei tranken mein Vater
und ich gleich aus, denn unsere Kehlen kamen uns vor wie verrostete
Gasleitungen; die anderen beiden nahmen wir mit.
Dann schlugen wir uns durch Schutt und Brand über den Hinterhof wieder
zu unserem Keller durch. Wir kamen gerade rechtzeitig, um Vorhänge und
Rollos von den Fenstern zu reißen. Als wir alles abgerissen hatten, brannte
das Fensterholz. Löschen war sinnlos, jeden Augenblick mußten die Scheiben
zerspringen und die Flammen voll ins Zimmer schlagen. Wenig später wurde durch
den Luftdruck einer schweren Bombe die Luke vom Notausgang des Kellers
gerissen. Damit verqualmte der Keller in wenigen Augenblicken so stark,
daß er geräumt werden mußte.
Jetzt gönnte ich mir einen Augenblick Ruhe, um die Katastrophe zu überblicken.
Der Kohlmarkt war mit Ausnahme von Pein ein einziges Flammenmeer.
Hinter St. Petri war durch die über die Straße schlagenden Flammen
gesperrt. Der Dachstuhl der Petrikirche brannte lichterloh. Nicht anders
war es mit der oberen Holstenstraße, die infolge der ausstrahlenden Hitze
vollkommen unpassierbar war.
Das Knattern und Prasseln der Flammen, das Klirren zerberstender Scheiben,
das ferne und nähere Krachen der Bomben und das Getöse stürzender Giebel
mischte sich zu einem wahren Höllengesang. Dazwischen klang wie höhnisches
Gelächter das Hämmern der MG.
Plötzlich gellten Hilferufe auf. Sie kamen aus dem Eckhaus
Hinter St. Petri/Holstenstraße. Uns überfiel eisiger Schreck. Das Haus stand
bis auf den Grund in hellen Flammen, das Treppenhaus war längst zur Asche
geworden. Und am Fenster im dritten Stock stand eine Frau, sah uns stehen
und rief um Hilfe. Wir hatten kein Sprungtuch, keine Leiter und mußten
zusehen, wie sie umkam. Plötzlich war die Gestalt verschwunden, noch ein
Ruf, dann schlugen die Flammen aus dem Fenster. Es war das Furchtbarste,
was ich in dieser Nacht erlebte.
Als ich einige Geschäftsbücher in den Ratskeller brachte, fand ich dort
meine Eltern wieder. Die beiden Kinder, die bisher ruhig gewesen waren,
hatten sich jetzt über meinen Topfkuchen hergemacht. Ich nahm die letzte
Flasche Bier, um mir die Asche aus dem Hals zu spülen. Während ich mich
anfangs für einen Narren gehalten hatte, war ich jetzt doch froh, daß ich
das Zeug mitgeschleppt hatte.“
Danach halt Boye in der Fischstraße, Alfstraße, Mengstraße, Beckergrube
und am Breiten Markt bei der Rettung von Menschen und Sachgütern und faßt
seine Eindrücke über die gestorbene Innenstadt zusammen: „Es war langsam
hell geworden. Als ich jetzt die Gegend sah, wo wir einmal gewohnt hatten,
fand ich rauchschwarze, glühende Ruinen, zum Teil nur noch Schutt. Flammen
züngelten am letzten Balken, Rauch quoll aus gähnenden Fensterhöhlen,
Brocken schlugen in glimmendes Gebälk, Funken stoben. Bogenlampen,
Oberleitungen und Antennen sperrten mit ihren zerrissenen, verhedderten
Drähten die Straßen. Dröhnend zerbrachen ein paar Giebel. Hinter Rauch
und Brand war blutrot die Sonne aufgestiegen. Eine furchtbare Orgie
bolschewistischer Mordlust ging zu Ende.
Das sind meine Erlebnisse der Nacht zum Palmsonntag. Wenn ich noch
etwas hinzufügen kann, dann meine aufrichtige Bewunderung für die
beispiellos tapfere Haltung der Frauen und Pimpfe. Heil Hitler.“










5.
Rekrut Josef Kobertz, seit Februar in der Meesenkaserne zur
militärischen Ausbildung. Auf dem Weg zur Kaserne überraschte
uns am Balauerfohr der Fliegeralarm und zugleich verbrecherische
Luftangriff au unsere schöne Hansestadt Lübeck. Wir Rekruten
verteilten uns sofort auf die einzelnen Straßen, um sofort zu helfen.
Mein Kamerad und ich nahmen sofort den weinenden Frauen die noch
schlafenden Kleinkinder aus den Armen und brachten diese zum
Luftschutzkeller an der Krähenstraße. Später haben wir uns trotz
Bordwaffenbeschuß an der Mauer tatkräftig eingesetzt. Auf diesem
Wege rief mich eine alte Frau, die hilfebedürftig war: „Nehmt mich mit!“
Sogleich rannte ich die Treppe hinauf, zog kurzerhand etwas Kleidung
aus dem Schrank und stürzte mit der Frau aus dem brennenden Haus.
Auf dem Wege zum Luftschutzraum schlug unmittelbar eine Sprengbombe ein,
so daß die Frau und ich vom Luftdruck gegen eine Hauswand geschleudert
wurden. Bei dem Fuhrunternehmer Heidenreich haben wir dann drei
schwere Plateauwagen aus einem brennenden Schuppen gezogen, so daß
sie unbeschädigt für die späteren Aufräumungsarbeiten verwendet werden
konnten. Als ich nun sah, daß die Marienkirche brannte, traten mir die
Tränen in die Augen, vor Zorn und Wut über dieses verbrecherische Werk
der Engländer. Um vier Uhr morgens liefen mein Kamerad und ich
gemeinsam zur Kaserne. Hier legten wir Stahlhelm und Gasmaske an.
Dann ging es von neuem in die brennende Stadt. In der Markthalle
war schon sehr viel Rauch, so daß wir unter größter Gefahr doch
noch 20 Zentner Butter bergen konnten. Die Bevölkerung Lübecks hat
sich tapfer gezeigt. Als Rekrut habe ich so in der Heimat meine erste
Feuertaufe erlebt. Ich bin stolz, daß ich so meine Pflicht wie jeder
andere geleistet habe. Heil Hitler!“










6.
Aus dem Tagebuch Egbert A. Hoffmanns: „Als ich in die nächste
Querstraße kam, erstarrte ich fast zu Stein. Linke Straßenseite auf
einer Länge von ca. 500 Metern Ruinen, rechte Straßenseite in gleicher
Länge Ruinen. Auf der Straße selbst lagen Trümmer – über zwei Meter
hoch. Grauenhaft. Dazwischen irrten Menschen, völlig stumpf und
apathisch, die ihre Habseligkeiten zwischen den Trümmern suchten.
Ich kam über den Adolf-Hitler-Platz und ging am Holstentor vorbei.
Es war gänzlich unbeschädigt. Wie ein Symbol Lübecks ragte es aus
den Trümmern auf.

Bilder wie im zerstörten Minsk

Ringsum in den Ruinen suchten die Menschen, die nichts mehr hatten
als ihr nacktes Leben. Wenn man sich das Bild vorstellen will, muß
man an die Wochenschauen denken, die Aufnahmen vom zerstörten Minsk
zeigen. Dann hat man ungefähr einen kleinen Eindruck.
Ich bog in einen kleinen Gang ab und gelangte zur Petrikirche.
Sie war völlig ausgebrannt. Kein Mensch verwehrte mir den Eintritt
in das zerstörte Gotteshaus. Unwillkürlich nahm jeder Eintretende
den Hut ab. Als ich die Kirche nach der anderen Seite verließ, erblickte
ich wieder die trostlosen Zerstörungen an Wohnhäusern. Ringsumher nur Ruinen.
Hamburg hat doch auch schon viel hinter sich, aber so etwas hat Hamburg
noch niemals gesehen. Hier stehen nicht drei, fünf, sieben oder zehn
zerstörte Häuser nebeneinander, nein, hier sind Straßenzüge von 40 und
mehr Häusern zu beiden Seiten dem Erdboden gleichgemacht.
Bald stand ich vor den Ruinen des Hauses Klingenberg 6, in dem Heini
Kerfack wohnte. Ich fragte einen zwischen den Trümmern des Nebenhauses
suchenden Soldaten, wo die Einwohner von Nr. 6 geblieben seien.
Er sagte nur kurz, indem er eine völlig verkohlte Leiche bei den Armen
aus den Trümmern zog: „Da liegen auch noch welche drunter, jetzt muß ich
aber erst diese (er wies auf die Leiche) fortschaffen“.
Ich schämte mich nicht, daß mir jetzt die Tränen die Backen herunterliefen.
Aber ich war nicht der einzige, dem es so ging. Überall saßen, standen
oder lagen Obdachlose, Soldaten, Feuerwehrleute und Fronturlauber, alle
weinten. Es war ein entsetzliches Bild! In Worte kann man dieses Elend,
daß in einer Nacht über eine friedliche Stadt gekommen ist, nicht fassen.“










7.
Mittelschüler Rudolph Seefeld:
„ Am Sonnabend, dem 28. März, ging ich vergnügt mit meinem Bruder
zusammen zur Brandwache in die Geibel-Mittelschule. Wir freuten
uns schon auf den Sonntag, denn wir ahnten ja nicht das schreckliche
S chicksal, welches unsere Heimatstadt in der Nacht treffen sollte.
Als die Alarmsirenen ertönten, zogen wir uns an und gingen auf den
unteren Flur, um auf den Hausmeister zu warten, der auch nach einiger
Zeit kam und uns sagte, wir sollten dort stehen bleiben und warten,
bis er wiederkommt. Bald darauf kam er wieder und nahm uns mit auf den
Boden, um uns die inzwischen aufgetretenen Brände zu zeigen. Zu unserem
Entsetzen sahen wir überall in der Stadt riesige Brände. Besonders die
Brände in der Breiten Straße, in der Beckergrube und am Dom fielen uns auf.
Als wir dieses Unheil gesehen hatten, zogen wir es doch vor, in den
Luftschutzkeller zu gehen. Nach der Entwarnung eilten wir erst einmal
nach Hause, um unsere Eltern zu beruhigen. Auf dem Rückweg überlegten wir
uns, daß wir vielleicht noch helfen könnten, Inventar aus den brennenden
Häusern zu retten. Zuerst holten wir bei Tesdorf und Dahnke Wäschesäcke mit
aus dem Laden und dann retteten wir aus der brennenden Handwerkskammer eine
Kartei mit. Mit meinem Fähnleinführer und meinem Bruder zusammen versuchte
ich dann, zur Mengstraße zu gelangen, um von dort aus zu versuchen, die Mutter
eines Kameraden, die in der Beckergrube verschüttet war, zu befreien.
Aber bald sahen wir ein, daß die Ausführung unseres Planes unmöglich war,
deshalb blieben wir in der oberen Wahmstraße, um erst den Ausstellungsraum
der Firma Haerder und dann ein Buttergeschäft zu entleeren.










8.
Überaus beeindruckend ist, wozu Kinder in dieser Nacht der Lebensgefahr
fähig gewesen sind. Eine Mutter berichtet, daß die fünfköpfige Familie –
die Kinder sind vier, acht und zwölf Jahre alt – am Rande der Stadt in
einem kleinen Siedlungshäuschen wohnt, das kaum vor Bomben Schutz bietet.
Nie hatte sie deshalb ihre Kinder alleingelassen. Nur in dieser Nacht:
Ihr Mann war von der Front auf Urlaub gekommen, die weitläufige Familie
feierte außerhalb ein Fest. „Als kurz nach 11 Uhr der Alarm losging,
erlebte ich als Mutter die wohl vier wahnsinnigsten Stunden meines
Lebens. Keinen Augenblick kam mir der Gedanke, meine Kinder könnten
heil aus dem Inferno herauskommen. Gegen vier Uhr liefen mein Mann und
ich im Sturmschritt nach Hause, den Horizont immer wieder absuchend
nach Bränden in unserer Gegend.

Vier Stunden nur Schneewittchen

Unser Häuschen lag unversehrt. Folgendes erzählte mein zwölfjähriges
Töchterchen mir: „Als ich den Alarm hörte, überlegte ich, ob ich uns
alle drei anziehen sollte. Es war aber zu gefährlich, weil ich es im
Dunkeln nicht schaffte und ich kein Licht anmachen mochte, da die Flieger
andauernd über unser Haus flogen. Darauf nahm ich dann lieber die beiden
Kleinen zu mir ins Bett und erzählte, um sie vom Schreien und von der
großen Angst abzuhalten, vier Stunden Märchen. Immer hintereinander
Rotkäppchen und Schneewittchen. Wenn das Haus zu sehr schüttelte,
haben wir uns am Bettpfosten festgehalten“