29. März 2008
Erfolgreicher Trauermarsch zum Gedenken an die Bombenopfer.
Das Wetter war unbeständig, nur vereinzelt konnten Sonnenstrahlen durch den bedeckten Himmel brechen. Diese widrigen Witterungsverhältnisse konnten über 350 nationale Aktivisten nicht davon abhalten in einem würdevollen Trauermarsch den Opfern des alliierten Bombenterrors zu gedenken. Auch heute befinden sich noch unzählige Besatzungstruppen auf deutschen Boden, daher ist die Forderung nach Abzug aller alliierten Besatzungstruppen eine konsequente Forderung der nationalen Opposition.
Bereits auf der Anreise mit der Bahn sorgte ein Redebeitrag über die Lautsprecher des Zuges für Verwunderung unter den Fahrgästen. Hatte die Kundgebung bereits begonnen und der Zugführer durfte sich als erster Redner präsentieren oder wie ist diese überraschende Wortergreifung sonst zu erklären?
In Lübeck angekommen, sollte es noch knapp eine Stunde dauern, bis alle versammlungs-rechtlichen Formalitäten mit den Behörden geklärt waren. Gegen 12.30 kam es zu einer kleineren Sitzblockade durch linke Störer, welche aber zeitlich sehr schlecht geplant war und so bereits geräumt wurde, bevor sich unser Aufzug überhaupt in Bewegung setzte. Eine schlechte Planung der Antifa. Es werden wohl noch einige "Aktionstrainings" notwendig sein, um unseren Marsch erfolgreich zu blockieren. Übung macht den Meister und ihr habt jetzt ja ein Jahr Zeit um zukünftige Aktivitäten besser zu koordinieren.
Um etwa 13.25 Uhr setzte sich dann der Schweigemarsch mit musikalischer Untermalung in Bewegung. Zu nennenswerten Störungen kam es nicht. Auf der Kundgebung sprachen neben dem Anmelder Jörn Lemke auch Kamerad Peter Borchert, der nach 4 Jahren Haft das erste Mal Gelegenheit hatte das Wort auf einer nationalen Versammlung zu ergreifen. Außerdem sprachen Dennis Brührig (freier Nationalist aus Celle), Thomas (Steiner) Wulff (freier nationalist im NPD-Parteivorstand), Jens Lütke (stellv. NPD Landesvorsitzender S-H) und Christian Worch (freier nationalist aus Hamburg).
Linke Gegenwehr war kaum wahrnehmbar, ob es u.a. daran lag, daß die Teilnehmerzahl im Vergleich zum Vorjahr weiter gesunken ist? Im Polizeibericht wurden lediglich 1.000 Teilnehmer auf der Gegendemonstration gezählt. Das die Zahl des Veranstalters, der von 2.500 Teilnehmern spricht, reine Propaganda darstellt, dürfte selbst dem dümmsten Linksextremisten klar sein. Über 350 Nationalisten auf den Straßen von Lübeck ist ein Erfolg und wir haben es nicht nötig mit solchen Propagandalügen zu arbeiten.
Auch bei der Stadtführung scheint Resignation eingetreten
zu sein, so äußerte sich Innensenator Geißler nach der Demonstration
gegenüber den Lübecker Nachrichten wie folgt: "Wir wären
heilfroh, wenn sie uns im nächsten Jahr verschonen würden. Lübeck
braucht keine weitere Demo der Rechten." Wir hingegen wären froh,
wenn uns Herr Geißler mit seinem mitleidvollen Geheule verschonen würde.
Wir führen am 28. März 2009 unseren jährlichen Trauermarsch
in der Hansestadt Lübeck durch, da helfen auch keine Tränen des
Innensenators!
Bilder vom Trauermarsch:





