27.03.2011
Erfolgreicher Kampagnenabschluß mit zweistündigem Trauermarsch und guter Beteiligung

Zum sechsten Mal in Folge hat der nationale Widerstand in Lübeck den Opfern des alliierten Bombenterrors gedacht und die vermeintlichen "Befreier" als Verbrecher gebrandmarkt. Über 250 Aktivisten marschierten vom Hauptbahnhof aus friedlich und diszipliniert durch den Stadtteil St. Lorenz. Im Gegensatz zum letzten Jahr blieben die strafbaren Blockaden der Gutmenschenmafia weitgehend erfolglos.

Erfreulich aktiver als in den vorangegangenen Jahren hatten regionale Aktivisten/-gruppen auf den Trauermarsch hingearbeitet und dafür geworben. Alleine in den letzten drei Wochen gab es drei größere, öffentliche Werbeaktionen, die auch vom politischen Gegner und der Lokalpresse zur Kenntnis genommen werden mußten. Viele Lübecker Bürger konnten ganz persönlich von uns informiert werden und hatten die Gelegenheit, mit uns in Gespräch zu kommen.

Die Dummen sterben natürlich trotzdem nicht aus. Bezeichnend für die nach amerikanischem Muster umerzogene bundesdeutsche Nachkriegsgesellschaft ist ihr grenzenloser Egoismus und ihre erschreckende Instinktlosigkeit. Viele Spießbürger regten sich vor allem darüber auf, daß sie durch unseren Trauermarsch für ein paar Stunden in ihrem persönlichen Leben eingeschränkt wurden oder Umsatzeinbußen hinzunehmen hatten. Daß nicht unser Marsch, sondern einzig und alleine das kriminelle Treiben des antideutschen Pöbels am Rande die Ursache für diese geringfügigen Einschränkungen war, werden solche BRD-Wohlstandsbürger wohl niemals begreifen.

Sie und alle anderen werden aber auch künftig damit leben müssen, daß wir die Verbrechen an unserem Volk nicht stillschweigend auf sich beruhen lassen. Erst recht nicht, so lange unser Volk immer noch an den Folgen des damaligen Bombenterrors, der so erzwungenen Kapitulation, des millionenfachen Mordes an Deutschen nach Kriegsende, der Besetzung Deutschlands und der Umerziehung im Geiste der alliierten Verbrecher zu leiden hat. Wir Deutschen sind immer noch nicht frei, unsere Soldaten wurden sogar mittlerweile zu aktiven Handlangern dieser alliierten Verbrecher gemacht. Deutsches Blut fließt für die Interessen der anglo-amerikanisch dominierten Oneworld-Mafia in Afghanistan, im Irak, im Kosovo und bald auch in Libyen!

Die Redner des diesjährigen Trauermarsches, Axel Reitz, Thomas Wulff und Jens Lütke, haben in ihren Ansprachen ganz deutlich gemacht, wie brandaktuell und elementar unser Anliegen ist. Sie haben kompromißlos aufgeräumt mit dem verlogenen Schuldkult und dem Märchen von der "Befreiung". Wer sich die Mühe gemacht hat, die beiden Kundgebungen am Ziegelteller und an der Schönböckener Straße aufmerksam zu verfolgen, der hat sicher etwas dazugelernt.

Diejenigen, die nichts lernen wollen und auch nicht können, waren mal wieder ganz am Boden zerstört. Pfaffen, Gewerkschafter, Lokalpolitiker, kriminelle Gewalttäter und andere Antideutsche hockten wie das letzte Kroppzeug auf den Straßen herum, in der Hoffnung, unser ehrenhaftes Gedenken sabotieren zu können. Doch die rechtlichen Erfolge der letzten Zeit hatten das Blatt ausnahmsweise mal wieder ein wenig zu unseren Gunsten verändert. Die politische Polizeiführung mußte zähneknirschend ein paar Straßen frei machen lassen und zumindest den Anschein erwecken, als wolle sie uns das Versammlungsrecht zugestehen. Einen Teil der angemeldeten Strecke hat sie uns am Ende dann doch wegen einer angeblich nicht auflösbaren Blockade an einer Kirche genommen. Wer die genauen Umstände betrachtet, erkennt ganz schnell, daß es sich hierbei nicht um eine lagebedingte, sondern um eine politisch bedingte Entscheidung handelte. Ein Zugeständnis an die etablierte Politik, die ein störungsfreies Gedenken an deutsche Opfer einfach nicht ertragen kann, weil es ihre eigene Volksfeindlichkeit nur zu deutlich offenbart.

Im Vergleich zum letzten Jahr können wir aber in diesem Jahr schon wieder von einem richtigen Marsch sprechen, der insgesamt über zwei Stunden gedauert hat und dem die kriminellen Hilfstruppen des Systems nichts Ernstliches entgegensetzen konnten. Daran wollen wir mit Eurer Hilfe im nächsten Jahr anknüpfen!

Für dieses Jahr können wir ohne jede Übertreibung eine positive Bilanz ziehen. Unser Anliegen hat Lübeck über viele Wochen hinweg beschäftigt, die Beteiligung ist wieder deutlich angestiegen und der Marsch als krönender Abschluß der Kampagne konnte über zwei Stunden lang durchgeführt werden. Es bleibt dabei: Ehrenhaftes Gedenken den unschuldigen Opfern des Bombenterrors - kein Friede mit den alliierten Verbrechern und ihren heutigen Handlangern in der BRD!


 

 

 


 

zurück zur Startseite