09.03.2011
Die dümmsten Linken Deutschlands!
Aktionsbericht der NPD Schleswig-Holstein
Am
Sonnabend, den 12. März, führten freie und parteigebundene Aktivisten
in Travemünde eine Kundgebung durch, um weitere Aufmerksamkeit auf den
am 26. März stattfindenden Trauermarsch in der Hansestadt Lübeck
zu lenken. Trotz kurzfristiger Planung und Anmeldung fanden sich rund 30 Nationalisten
bei schönstem Frühlingswetter in dem Ostseebad ein, und das Ziel
der Veranstaltung konnte voll erreicht werden.
Per Megaphon wurden die zahlreichen schaulustigen Passanten über die
Ereignisse des Terrorangriffs von 1942 unterrichtet. Neben dem NPD-Landesvorsitzenden
Jens Lütke traten auch der Kieler Ratsherr Hermann Gutsche sowie Organisationsleiter
Roland Fischer ans Mikrophon. Etwa 80 linke "Gegendemonstranten"
sorgten unfreiwillig für weitere Aufmerksamkeit für unser Anliegen.
Für die kriminelle Antifa indes dürfte es ein teurer Tag werden:
Gleich vier Linksextremisten wurden festgenommen, weil sie vor laufenden Polizeikameras
die friedlichen Nationaldenkenden anzugreifen versuchten. Einer der "Helden"
entblödete sich nicht, durch die trennende Polizeikette zu rennen, mit
Pfefferspray zuerst die nationalen Kundgebungsteilnehmer und anschließend
mehrere Polizeibeamte zu besprühen, um dann natürlich umgehend festgenommen
zu werden. Drei weitere Kriminelle versuchten ebenfalls, aus der Gegenkundgebung
heraus die Nationalisten zu attackieren und wurden ebenfalls festgenommen.
Insgesamt dürften die Kosten dieses Tuns (Strafen, Gerichtskosten, Anwälte)
für die linke Szene auf jeden Fall mehrere tausend Euro betragen. Da
an der Gegenkundgebung, zu der die Gewalttäter gehörten, jedoch
auch der SPD-Kreischef Peter Thieß sowie Vertreter von Grünen,
SED-Linken und Kirchen teilnahmen, werden die Täter ihre Kosten möglicherweise
solidarisch ersetzt bekommen
Aber auch inhaltlich war klar, daß Argumente allein auf Seiten derer
vorhanden waren, die für das Andenken der deutschen Opfer von damals
auf die Straße gingen. So gelang es den Deutschlandfeinden in knapp
zwei Stunden nicht, auch nur eine einzige Person zu finden, die das Angebot
des NPD-Landesvorsitzenden annehmen konnte, selbst ans Mikrophon zu kommen
und zu erklären, warum man sich denn eigentlich damit solidarisiere,
daß deutsche Zivilisten von Kriegsverbrechern auf grausamste Weise umgebracht
wurden.
Die Kundgebung war samt des Presseechos wieder einmal eine deutliche Demonstration
linker Dummheit und rechter Argumentationshoheit und bildete ein weiteres
Glied in der Kette von Aktionen, die dem diesjährigen Trauermarsch in
Lübeck vorangehen.

