21.03.2011
Kläglicher Antifa-Aktionstag in der Lübecker Altstadt
Als
Aktionstag "Wir gegen rechts" wurde bereits langfristig für linke Aktivitäten
am 19. März in der Lübecker Altstadt geworben. Selbst die Lübecker
Nachrichten leisteten Schützenhilfe und kündigten den Aktionstag
wenige Tage zuvor an.
Doch
was sich dann am sogenannten "Aktionstag" abspielte, war mehr als lächerlich.
Ein Infostand in der Breiten Straße, der ab 10 Uhr stattfinden sollte,
war offensichtlich so gut versteckt, daß er nicht gefunden werden konnte.
Oder gab es etwas gar keinen Infostand?
Nun gut, bleibt ja immer noch eine Demonstration durch die gesamte Innenstadt
mit abschließendem Konzert auf dem Brolingsplatz am Rande der Altstadtinsel.
Warum zu dieser Demonstration dann nur 25 Teilnehmer kamen, wird das Geheimnis
der Antifa bleiben. Lächerlich machte man sich mit diesem kläglichen
Haufen allemal, zudem in maßloser Selbstüberschätzung bei
der Versammlungsbehörde eine Teilnehmerzahl von 500 Demonstranten angemeldet
wurde.
Wo waren die restlichen 475 Teilnehmer?
Zum Abschluß
der Demonstration sollte ja noch ein Konzert auf dem Brolingsplatz stattfinden.
Wenn die faulen Antifaschisten schon keinen Bock haben, durch Lübeck
zu latschen und ihre dummen Parolen zu grölen, dann dürfte doch
zumindest ein öffentliches Konzert zahlreichen Anklang finden, oder?
Auch hier Fehlanzeige! Die Demonstration endete nach einer kurzen Kundgebung
gegen 18 Uhr.
Es gab kein Konzert auf dem Brolingsplatz!
Offensichtlich
hatten die Veranstalter nach einem solchen mißlungenen Aktionstag die
Schnauze voll und konnten auch durch Musik nicht mehr erheitert werden. Große
Erheiterung hingegen bei den nationalen Aktivisten, die zeitgleich öffentliche
Verteilungen durchführten. Beim nächsten Mal werden wir Euch tatkräftig
unter die Arme greifen, denn unsere Teilnahme an Eurer kläglichen Demo,
hätte die Zahl der Demonstranten an diesem Nachmittag mehr als verdoppelt.
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