25.02.2011
Infotisch zur Bombenterror-Kampagne

Am Sonnabend, den 26. Februar führten freie Kräfte aus Lübeck und Kiel sowie die NPD Kreisverbände Lübeck-Ostholstein und Kiel-Plön einen gemeinsamen Infotisch durch. Dieser fand vor den Toren Lübecks statt, in der Stadt Bad Schwartau, und daß bei herrlichen Wetter.

Es war eine eigenartige Situation, bevor der Infotisch aufgebaut wurde. Keine Pfiffe, keine Geschrei oder "Nazis raus!" war zu hören. Keine Gruppe deutschfeindlicher Antifaschisten war zugegen, die uns gehindert hätten, den Infotisch aufzubauen.

So konnte problemlos der Infotisch durchgeführt werden. Es wurden Flugblätter im Bezug auf den bevorstehenden Trauermarsch am 26. März verteilt, aber auch Informationsmaterial der NPD konnte an die Menschen gebracht werden. Es gab zahlreiche Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Bad Schwartau, was auch der Antifa nicht entgangen war, denn sie mußten in ihrem "Hetzartikel" eingestehen, daß diese Aktion ein Erfolg für die "Nazis" gewesen sei.

Als der Infotisch schon im vollen Gange war, gesellten sich etwa sechs bürgerlich Ungehorsame mit Abstand an unseren Infotisch. Da sie argumentativ den deutlich jüngeren Kameraden des nationalen Infotisches völlig unterlegen waren, brachen sie ihre alberne Aktion mit Schildern in der Hand stehend nach etwa 45 Minuten wieder ab. Irrsinnigerweise hängten sie ihre Schilder, bevor sie gingen, noch an Laternen auf. Beim Betrachten der Schilder stellt man fest, daß kein V.i.s.d.P vermerkt war, was definitiv eine Ordnungswidrigkeit darstellt. Selbstverständlich wurden die Behörden darüber informiert. Nach internen Informationen sollen Mitglieder des Ortsverbandes Bad Schwartau der CDU für die Ordnungswidrigkeit verantwortlich sein.

Im Ergebnis war der Infotisch ein voller Erfolg. Es konnten viele Menschen erreicht werden. Jede Menge Flugblätter wurden verteilt und den zahlreichen Passanten konnte ein gänzlich anderes Bild der nationalen Opposition vermittelt werden, als sie es aus Funk und Fernsehen kennen! Vielleicht sieht man den Einen oder Anderen am 26. März wieder, wenn deutsche Bürger zum Gedenken an die Bombenopfer in Lübeck auf die Straße gehen.

 

 

Diese aufrechten Demokraten erinnern doch sehr an "Wachturm-Verkäufer"


 

 

 


 

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