24.03.2011
Trauermarsch-Kampagne des freien Widerstandes Südschleswig
Da wir vom freien Widerstand Südschleswig selbstverständlich am Trauermarsch in Lübeck am 26.03.2011 teilnehmen werden, ist es für uns ebenso klar, daß wir uns auch an der Vorbereitung und somit der Aufruf-Kampagne zum Trauermarsch beteiligen.
Warum wir das tun? Weil die offizielle Politik unfähig ist, den Opfern
des eigenen Volkes zu gedenken, ohne gleichzeitig einen Kniefall vor ihren
Mördern zu machen. Schlimmer noch: Sie schieben sogar die Schuld für
dieses alliierte Verbrechen dem eigenen Volk in die Schuhe. (…)
Und dazu sollen wir einfach schweigen? Ganz sicher nicht. Und wir lassen uns
auch 2011 nicht von strafbaren Blockaden beeindrucken. (…)
Schuldkomplexe wegen unserer Geschichte? Lassen auch Sie sich nicht länger
vom antideutschen Mainstream in Politik und Medien vor den falschen Karren
spannen. Falsche Schuldkomplexe werden Ihnen nur von denen eingeredet, die
unser Volk auch weiterhin damit unterdrücken wollen. Legen Sie diese
geistige Fessel ab und erweisen auch Sie den Toten unseres Volkes in aller
Öffentlichkeit die Ehre, die sie verdienen. (…)"
Bei den jungen Leuten kamen unsere Aktionen gut an, das Interesse an den
Flugblättern war groß. Es ergab sich manch Gespräch über
den Trauermarsch und seine Hintergründe, wobei einmal mehr deutlich
wurde, daß die jungen Leute sehr interessiert an der deutschen Geschichte
sind, und daß sie erpicht darauf sind, auch die Fakten zu erfahren,
die im Geschichtsunterricht häufig unter den Tisch fallen. Und dazu
gehören nun mal auch die Umstände bezüglich der alliierten
Kriegsverbrechen, wie z.B. der verheerende Bombenangriff auf die Stadt Lübeck.
Auch wenn diese Jugendlichen nicht den Weg zur Veranstaltung in Lübeck finden, so sind sie doch für dieses Thema sensibilisiert und glauben nicht weiter all jene gutmenschlichen und antideutschen Halbwahrheiten, die ihnen so aufgetischt werden. Somit konnten wir einmal mehr viele Unterstützer finden, die vielleicht schon auf der nächsten nationalen Veranstaltung in unseren Reihen mitmarschieren!
Weiterhin haben wir uns auch den Spaß gemacht, die Gegenseite noch
einmal mit Informationen zu füttern. Manch ein Flugblatt landete in
Briefkästen der Linkspartei oder auch bei gutmenschlichen Vereinigungen
wie der einen oder anderen Gewerkschaft, und natürlich auch im direkten
Umfeld des Husumer Speichers, dem Tummelplatz der Linkschaoten in der Hafenstadt.
Auch im Weltnetz zeigten wir uns aktiv und hinterließen Einträge in verschiedenen linken Gästebüchern, von denen einige wieder entfernt, andere aber auch stehengelassen und kommentiert wurden.
Wir
sind auf jeden Fall für den Trauermarsch in Lübeck gerüstet!
Und natürlich hoffen wir, möglichst viele Kameraden in Lübeck
anzutreffen, um mit ihnen gemeinsam in einer stimmungsvollen Veranstaltung
der Opfer des alliierten Bombenterrors zu gedenken.

