19.01.2011
Magdeburg:
Über tausend Männer und Frauen marschierten zum Gedenken an unsere Bombenopfer
Über
1000 deutsche Männer und Frauen traten am 15.Januar 2011 zum Ehrendienst
in der Festungsstadt Magdeburg an, um den Opfern des alliierten Bombenterrors
vom Januar 1945 ehrenhaft zu gedenken. Auch nationale Sozialisten aus Hamburg
und Schleswig-Holstein reihten sich in den Trauerzug ein.
Wie
so viele andere deutsche Städte wurde auch Magdeburg zum Ziel feiger
alliierter Luftangriffe auf die Zivilbevölkerung. Tausende verloren ihr
Leben, ihr Dach über dem Kopf, ihr Hab und Gut, der historische Stadtkern
wurde weitgehend zerstört. "Moral Bombing" nannten die Alliierten
ihre verbrecherische Strategie, die fernab militärischer Notwendigkeiten
nur das eine Ziel kannte, unser Volk zu demoralisieren und zu vernichten.
Ehrlose
Spießgesellen feiern diese Verbrechen heute als "Befreiung"
und verhöhnen unsere Opfer als den Preis, der für die "Befreiung"
zu bezahlen gewesen sei. Sie tabuisieren die alliierten Verbrechen, sie schützen
die Verbrecher und führen Klage gegen ihr eigenes Volk. Das ist der feige,
angepaßte Zeitgeist, dem wir Deutschen heute ausgesetzt sind.
Deshalb
ist das nationale Deutschland auch in Magdeburg angetreten, diesen falschen
Zeitgeist der Lüge, der Umerziehung, der Ehrlosigkeit, der Feigheit und
des Selbsthasses zu revidieren. Ehrenhaftes Gedenken statt Anpassung an den
Zeitgeist - das ist unsere Forderung und unser Ziel.
Mit
jedem ehrenhaften Gedenken durchbrechen wir die Mauer des Schweigens!
Unbeirrt
und diszipliniert marschierten wir auch in diesem Jahr für unser Ziel.
Schweigend und doch vielsagend bewegte sich die Ehrenformation durch die Straßen.
Vom Hauptbahnhof aus durch einen Teil der Innenstadt, der von den Bombardierungen
noch übrig blieb, bis zum Platz des 17.Juni und weiter hinaus nach Buckau.
Kundgebung
am Platz des 17.Juni. Die Ansprachen unserer Redner - brennende Anklagen gegen
das System, gegen seine Politik und seine roten Fußtruppen! Klare Worte
von den Vertretern der Initiative gegen das Vergessen aus Magdeburg und Dresden.
Sie waren an diesem Nachmittag die Stimme des wahren Deutschlands, dessen
Speerspitze sich hier versammelt hatte.
Einige
Straßenzüge später kehrt Totenstille ein. Dämmerung.
Die Fackeln brennen, die vielen schwarzen Fahnen sind gesenkt und tausend
Häupter neigen sich zu Ehren der Gefallenen und Ermordeten der Heimatfront,
der Luftkriegstoten von Magdeburg. Symbolisch werden die Toten wieder ins
Hier und Jetzt zurückgerufen. Ihr seid nicht vergessen! Ihr seid nicht
bloß eine Zahl in falschen Geschichtsbüchern! Ihr seid Tote unseres
Volkes, ermordet auf grausame unmenschliche Weise. Nichts wird vergeben oder
vergessen sein!
Nach
der Totenleite setzte sich die Ehrenformation ein letztes Mal an diesem Tag
in Bewegung. Noch ein kurzes Stück bis zum Bahnhof Magdeburg-Buckau.
Antideutsches Gesindel heult ein letztes Mal am Rande auf, irgendwo hinter
Büschen und Erdwällen versteckt, ein paar kleine Häuflein umerzogenen
Elends, bezeichnend geschmückt mit den Farben der alliierten Verbrecher.
Sie werden keines Blickes gewürdigt, mit schweigender Verachtung für
ihren Verrat gestraft.
Bahnhof
Buckau. Zum Abschluß ging das Wort nach Lübeck. In die Stadt, die
als erste deutsche Stadt von den Alliierten bombardiert wurde. Die ihnen als
Testfeld für ihre neue Strategie des "moral bombings" diente.
Ein Vertreter der Lübecker Initiative berichtete in knappen Worten über
den Bombenterror gegen die alte Hansestadt und rief die Anwesenden auf, auch
in Lübeck dafür zu sorgen, daß die Verbrechen der Alliierten
nicht in Vergessenheit geraten und unseren Toten in aller Öffentlichkeit
ehrenvoll gedacht wird. So wie heute in Magdeburg.
Tausend
Männer und Frauen
gaben den Toten heute ein Gesicht.
Sie waren ihre Stimme -
und sind ihrer Mörder Gericht!


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