17.09.2011
Runder Tisch gegen den Lübecker Trauermarsch am Ende?

Im vergangenen Jahr wurde der Runde Tisch gegen den Lübecker Trauermarsch von einigen Gutmenschen noch als großer Erfolg gefeiert. Nun scheint dieses Treffen langsam auseinander zu brechen. Die Lübecker Polizeiführung, die bislang an den Runden Tischen teilnahm, hat sich zurückgezogen, da sie nicht länger mit Gewalttätern, die sich offen für Sitzblockaden aussprechen und damit zum Rechtbruch aufrufen, an einem Tisch sitzen möchte. Diesen Schuh müssen sich einige unverbesserliche Linksextremisten, wie der Sprecher des Bündnis „Wir können sie stoppen“, Christoph Kleine, anziehen. Sie haben es durch ihre engstirnige, dogmatische Ausrichtung geschafft, daß im nächsten Jahr keine „Lübecker Einheitsfront“ gegen unseren Trauermarsch auf der Straße steht. Danke Genosse Kleine!

An der Zielsetzung der Veranstaltungsleitung wird sich auch in den kommenden Jahren nichts ändern, egal wie viele Runde Tische und linksextremistische Bündnisse in Leben gerufen werden. Wir werden friedlich den Opfern des Lübecker Bombenterrors gedenken und unseren Trauermarsch allen Protesten zum Trotz weiterhin erfolgreich durchführen. Schon jetzt haben wir durch unsere langjährige Kontinuität das Thema ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Jeder Bürger der Stadt weiß inzwischen, daß der nationale Widerstand jedes Jahr Ende März in Lübeck auf die Straße geht und das ist gut so!

 

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