30. März 2008

Lübeck | Nein, ihr könnt uns nicht stoppen! Gedenkmarsch für die Opfer des
alliierten Bombenterrors verlief störungsfrei und mit guter Beteiligung


Neue Marschroute hat sich gelohnt, Blockadetraining nicht


Der nationale Widerstand hat am Sonnabend, dem 29.März
2008, in der Hansestadt einen Gedenkmarsch für die Opfer des alliierten
Bombenterrors vor 66 Jahren durchgeführt. Die rund 370 Teilnehmer konnten
störungsfrei die geplante Strecke durch den Stadtteil Sankt Lorenz Süd
marschieren.

Über die Gründe des Gedenkmarsches wurden die meisten Teilnehmer sowie
zahlreiche unbeteiligte Mitreisende bereits auf der Bahnfahrt nach Lübeck
informiert. Ein Aktivist bemächtigte sich kurz vor Erreichen des Lübecker
Hauptbahnhofes der Lautsprechertechnik im Regionalexpress für einen
Redebeitrag. Gut eingestimmt verließen die Teilnehmer den Zug und begaben
sich auf den Bahnhofsvorplatz zu den dort bereits wartenden Mitkämpfern. Ein
immenses Polizeiaufgebot hatte den Bahnhofsvorplatz weiträumig abgeriegelt,
nachdem zuvor ein paar hundert antifaschistische Kriminelle von der Polizei
in Richtung Innenstadt abgedrängt worden waren. Dabei kam es zu den üblichen
Ausschreitungen. Merke: Ein Staat, der den Antifapöbel politisch
verhätschelt und als Fußtruppen gegen Rechts benutzt, wo es genehm ist, der
muß dann eben auch Steuergelder für immense Polizeieinsätze aufbringen, um
das Gesocks, dass er selbst gezüchtet hat, beizeiten im Zaume zu halten. Wer
sich über diese Steuergeldverschwendung beschweren möchte, der wird erkennen
müssen, dass die Ursache in diesem politischen System zu suchen ist, das in
seinem "Kampf gegen Rechts" immer verzweifelter, aber keineswegs
erfolgreicher wird.

Das belegt auch die Steuergeldverschwendung der Stadt Lübeck im Vorfeld des
Gedenkmarsches. Die Stadtväter weigerten sich dummdreist, das
höchstrichterliche Urteil des Bundesverfassungsgerichtes anzuerkennen,
welches unlängst entschieden hatte, dass die Wortfolge "Nationaler
Widerstand" selbstverständlich eine legitime Meinungsäußerung ist, die auch
per Auflage bei Versammlungen nicht untersagt werden darf. Die Stadt Lübeck
untersagte es trotzdem und durfte sich kurzerhand noch eine
verwaltungsgerichtliche Ohrfeige verpassen lassen. Geschadet haben die
Stadtväter damit wohl nur dem Steuerzahler, denn ihr eigenes Ansehen ist
ohnehin schon den Bach hinunter. Diese abgehobene Politikerkaste ist ja
nicht mal mehr in der Lage, den Bombenopfern ihrer eigenen Stadt ein
jährliches würdiges Gedenken zu bereiten, geschweige denn, die Ursachen des
verbrecherischen alliierten Bombenterrors beim Namen zu nennen. Stattdessen
suhlen sich etablierte Politiker lieber gemeinsam mit kriminellen
Antifa-Gewalttätern in einem verlogenen Bündnis, welches mit "Bomber Harris
Do it again"-Parolen die Mörder der Lübecker Zivilbevölkerung hochleben
läßt. "Wir können sie stoppen", so hat sich dieses Bündnis umerzogener
Gutmenschen hochtrabend genannt - und ist damit auch in diesem Jahr wieder
auf die Nase gefallen. Nein, ihr könnt uns nicht stoppen! Ihr könnt euch
aber gerne weiter lächerlich machen und unter Beweis stellen, wie weit ihr
euch schon von unserem Volk, seiner Geschichte und seinen Toten entfernt
habt. Falls ihr jemals etwas mit unserem Volk zu schaffen hattet, was
angesichts eurer Israel- und Besatzerfahnen bezweifelt werden darf.

Auch das staatlich geduldete Trainieren von Straftaten, nämlich sogenannte
"Aktionstrainings" in sattsam bekannten linksextremen Zentren
Norddeutschlands, wo gezielt das strafbare Stören von Versammlungen durch
Blockaden geübt werden sollte, zeigte nicht den gewünschten Erfolg. Der
nationale Widerstand bekam nicht eine einzige Blockade zu sehen. Nach einer
kurzen Auftaktkundgebung am Bahnhof begann gegen 13.30 Uhr der störungsfreie
Marsch durch den dicht bewohnten Stadtteil Sankt Lorenz Süd. Überall gingen
die Fenster auf, als der Gedenkzug mit Trauermusik und gelegentlichen
informativen Durchsagen vorüberzog. Ein paar Antifaschisten versuchten sich
in Versammlungsstörung, indem sie aus ihren Wohnungen heraus überlaute Musik
abspielten oder hirnrissig herauskreischten, so u.a. in der Hansestraße 47a
im 1.OG direkt über einem Laden und in der Hansestraße 73b auf dem
vorstehenden Balkon direkt über dem Hausnummernschild. Doch die Teilnehmer
des Gedenkmarsches ließen sich weder davon noch von anderen armseligen
Kaspereien am Rande aus der Ruhe bringen. Jegliche Provokationen wurden
nicht beantwortet und der Marsch unberührt fortgesetzt.

Auf der Kreuzung Töpferweg Ecke Moislinger Allee fand eine längere
Zwischenkundgebung statt, wo Peter Borchert und Jens Lüdkte sprachen.
Letzterer vermochte in seiner Ansprache sehr gut zu verdeutlichen, warum das
Gedenken an die deutschen Opfer des alliierten Terrors bis heute verfälscht
und umgelogen wird, um unser Volk auch zukünftig weiterhin mit
Schuldkomplexen einschüchtern und manipulieren zu können. Es wird die
Aufgabe des nationalen Widerstandes sein, nicht nur das würdige Andenken an
die Opfer unseres Volkes zu bewahren, sondern unser Volk zu befreien aus den
geistigen und politischen Ketten der alliierten Siegermächte, die über
sechzig Jahre nach Kriegsende mehr denn je das Leben jedes einzelnen
Deutschen bestimmen: Über ihre Presse, über ihre Handlanger in der Politik,
über ihre globale kapitalistische Wirtschaftsmacht und über ihre
Oneworld-Multikultur, mit der sie auch unser Volk seiner Wurzeln berauben
wollen. Wir werden den Kampf für die Freiheit unseres Volkes mit aller Härte
führen müssen, damit letztlich auch die Bombenopfer von Lübeck nicht umsonst
im Bombenhagel der alliierten Verbrecher gestorben sind.

Nach diesen mahnenden, aber auch kämpferischen Worten wurde der Gedenkmarsch
fortgesetzt. Es ging die Moislinger Allee hinunter bis zur Puppenbrücke, wo
hinter einer massiven Polizeiabsperrung der dumme Bündnis-Pöbel
herumlungerte. Auf dem Lindenplatz, in Sichtweite des Lübecker Holstentores,
formierten sich die Teilnehmer des Gedenkmarsches zur Abschlusskundgebung.
Inhaltlich wurden hier die etablierten Politiker der Stadt Lübeck scharf
angegangen, die geistig und politisch nicht mehr in der Lage sind, den
deutschen Opfer des alliierten Terrors ein würdiges öffentliches Gedenken zu
bereiten, stattdessen aber zulassen, dass am Rande eines Gedenkmarsches für
deutsche Opfer ungestraft die Fahnen der alliierten Verbrecher gezeigt
werden dürfen. "Ami go home! Britain go home! Für ein freies Deutschland!",
so endete unter großem Beifall der Redebeitrag von Kamerad Thomas "Steiner"
Wulff.

Gegen 15.40 Uhr löste der Veranstalter die Versammlung auf. Die Teilnehmer
begaben sich größtenteils zum Bahnhof, wo die Abreise ohne Feindlage
vonstatten ging.

Kurzes Resümee für 2008:

Die regionale Beteiligung am Gedenkmarsch war ebenso stark wie im Vorjahr,
die Teilnehmerzahl konnte gehalten werden. Anders dagegen die Beteiligung an
den Gegenaktivitäten des primitiven Bündnisses, dessen Teilnehmerzahl in
diesem Jahr einen Tiefpunkt erreichte. Ein kontinuierlicher Abfall von
ehemals rund 3.000 im Jahr 2006 auf etwa 2.000 im Jahr 2007 und nun gerade
noch rund 1.000 in diesem Jahr, wie der gestrige Polizeibericht auswies. Ja,
ihr könnt euch stoppen! Da nützt es euch auch nichts mehr, dass ihr eure
Teilnehmerzahl im Nachherein noch hochschwindelt. Jetzt kann jeder Lübecker
sehen, dass ihr Lügner seid!

Sehr positiv wurde die neue Marschroute des diesjährigen Gedenkmarsches
aufgenommen, da im Stadtteil Sankt Lorenz Süd deutlich mehr Lübeckerinnen
und Lübecker erreicht werden konnten, als in den Vorjahren auf dem Weg in
die Innenstadt. Der Veranstalter hatte diese Veränderung frühzeitig geplant
und wurde letztlich mit größerer Resonanz belohnt. Auf einen Besuch der
Innenstadt musste keineswegs verzichtet werden, denn die Kampagne hatte
bereits drei Wochen vor dem Gedenkmarsch eine sehr effektive Mahnwache mit
Kundgebung direkt in der Innenstadt zu verzeichnen. Auch bei dieser
Gelegenheit konnten sie uns nicht stoppen, diese kriminellen Antifaschisten,
hinterließen aber freundlicherweise eine ihrer Fahnen, die nun feierlich den
Flammen übergeben werden wird

 


Verfasser: Aktionsbüro Norddeutschland