9. März 2008
Ihr wolltet uns stoppen?
Erfolgreiche Mahnwache der nationalen Opposition in Lübeck
Das Zusammenspiel zwischen der Lübecker Versammlungsbehörde
und militanten Linksextremisten scheint in unserer Hansestadt bestens zu funktionieren.
Kaum war die Mahnwache zum Gedenken an den alliierten Bombenterror angemeldet,
mobilisierten auch die Linksextremisten für eine Gegenveranstaltung.
Dabei scheinen sie im Eifer des Gefechtes den Mund ein wenig zu voll genommen
zu haben, denn im Aufruf hieß es wie folgt: " Nun planen sie vorher
diese Mahnwache, um dennoch ihre geschichtsverdrehende Propaganda in der Lübecker
Innenstadt verbreiten zu können. Auch das wollen wir verhindern. Daher
rufen wir auf: kommt alle zur Kundgebung und laßt uns anschließend
die Nazis blockieren!
Mit diesem Vorhaben dürfte die Antifa am vergangenen Sonnabend kläglich
gescheitert sein, denn die Aktivisten der nationalen Opposition konnten ungehindert
am angemeldeten Versammlungsort ihre Mahnwache abhalten. Die Antifa wäre
für die Zukunft gut beraten, sich erreichbare Ziele zu setzen. Wie wäre
es zum Beispiel fürs Erste damit, neue Parolen zu lernen, denn das ewige
"Nazis raus" Geschreie geht nicht nur uns auf die Nerven.
Am Vormittag des 8. März versammelten sich knapp 50 Nationalisten
am Stadtrand von Lübeck, um geschlossen in die Innenstadt zu gehen. Vom
angekündigten Widerstand war nicht viel zu spüren und so gelangte
die Gruppe problemlos zum Versammlungsort.
Dort angekommen wurden Transparente entrollt und die Passanten durch Flugblätter
und Lautsprecherdurchsagen über unsere Ziele informiert. Nun konnten
die linken Störer endlich das anwenden, was sie kurz zuvor bei einem
sogenannten "Aktionstraining" gelernt haben. Die Polizei mußte
in diesem Zusammenhang mehrfach mit Pfefferspray und Schlagstöcken gegen
linke Gewalttäter vorgehen. Es gab mehrere Verhaftungen linker Störer
und auf dem Rückweg der nationalen Aktivisten wurde sogar die Scheibe
eines Linienbusses zerstört. Der Anmelder des Trauermarsches erwägt
rechtliche Schritte gegen dieses "Aktionstraining", da dort offensichtlich
Gewalttaten gegen den Trauermarsch vorbereitet werden. Diese linken Verbrecher
mögen bedenken, daß unter den Opfern des Bombenterrors nicht ausschließlich
Nationalsozialisten zu finden waren. Nein, auch Kommunisten und Sozialdemokraten
kamen im Bombenhagel ums Leben und es ist eine Schande, wie die heutigen Genossen
mit dem Andenken an diese Opfern umgehen.
In nur einer Nacht mußten über 300 Menschen, darunter viele Frauen und Kinder, ihr Leben geben. Doch die politisch Verantwortlichen in der Hansestadt, unter der Führung von Bürgermeister Saxe, würden dieses Kapitel Lübscher Stadtgeschichte am liebsten ausklammern. Es wird keine offizielle Gedenkveranstaltung der Stadt durchgeführt und das Gräberfeld für die Opfer auf dem Ehrenfriedhof ist in einem erbärmlichen Zustand.
Lediglich die nationale Opposition wird mit einem Trauermarsch am 29. März 2008 dieses Thema in die Öffentlichkeit tragen und die Jungs von der Antifa benötigen noch einige Tage "Aktionstraining" um unseren Aufmarsch wirklich stoppen zu können!
Friedliche Mahnwache der nationalen Opposition
Kamerad Borchert fand deutliche Worte zum Verhalten der Gegendemonstranten
Auch Aktivisten der NPD Lübeck waren anwesend
Nette Gastgeschenke der Antifa wurden überreicht
Auf dem Rückweg wurde ein Bus von Linken
angegriffen. Eine
wirkliche Heldentat!