22.02.2012
"Basta - linke Jugend" möchten am 30. März blockieren?
09.02.2012
Offener
Brief an die Anwohner im Musikerviertel
Bereits seit
nunmehr 4 Jahren soll die Wegstrecke des Lübecker Trauermarsches am
Hinterausgang des Lübecker Bahnhofs beginnen und durch das Musikerviertel
im Stadtteil St. Lorenz Nord führen. Die Anwohner sind darüber
wenig erfreut und haben nun knapp 500 Unterschriften gegen den Trauermarsch
gesammelt und der Stadtverwaltung übergeben. Die Versammlungsleitung
hat sich entschlossen einen offenen Brief an die Anwohner des betroffenen
Stadtteils zu verfassen, um über die eigentlichen Hintergründe,
die von der Presse bewußt verschwiegen werden, aufzuklären.
![]()
26.01.2012
Zweites
Mobilisierungsvideo zum Trauermarsch
21.01.2012
Und
wenn man nicht mehr weiter weiß, gründet man einen
Arbeitskreis
12.01.2012
Trauermarsch
in Magdeburg
-
Auch Kameraden aus Lübeck nahmen an dem Gedenken teil -
12.01.2012
Machen
Sie sich nicht lächerlich, Herr Schlie!
Stellungnahme
des Versammlungleiters Thomas Wulff
NOCH
gibt es eine kleine rechtsstaatliche Instanz, die Ihnen die
Willkür politisch motivierter Verbotsorgien verbietet. Wohl
gesagt - noch. Es ist seit geraumer Zeit zu beobachten, wie die letzte
wirkliche Opposition, vom Einheitskartell der Parteien in diesem Lande,
mit allen Mitteln daran gehindert werden soll, in der
Öffentlichkeit auftreten zu können.
Eine Demonstration hat den Zweck, sich Gehör zu verschaffen
und zu mindestens kurzzeitig mit seinen Botschaften einen
außenstehenden Kreis von Menschen unseres Volkes zu
erreichen. Genau das ist es, was Sie und ihre abgehalfterte Polittruppe
verhindern möchten. 
10.01.2012
Mobilisierungsvideo
zum Trauermarsch
06.01.2012
Ein
Innenminister im Verbotswahn!
Innenminister
Schlie möchte den Lübecker Trauermarsch verbieten
Große
Ereignisse werfen in unserer Hansestadt ihre Schatten voraus. Schon
jetzt, knapp drei Monate vor dem geplanten Trauermarsch zum Gedenken an
die Lübecker Bombenopfer, versuchen Kommunalpolitiker aller
Parteien mal wieder ein Verbot der Veranstaltung zu fordern. Anders als
in den vergangenen Jahren, wo meist nur heiße Luft und
unsinnige Bürgerschaftsbeschlüsse verfasst wurden,
lässt sich dieses Jahr auch Innenminister Klaus Schlie vor den
Karren der Gutmenschen spannen und verlässt dabei sogar den
Boden der Rechtsstaatlichkeit. Als Minister, der auch oberster
Dienstherr der Landespolizei ist, hätte man zumindest eine
etwas differenziertere Sichtweise erwartet, die sich auf rechtliche
Grundlagen beruft. 
16.12.2011
Ab
Januar neues Material verfügbar!
Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende zu, für uns Anlaß die Kampagnen-Seite etwas auf Vordermann zu bringen. Ein Werbebanner ist bereits verfügbar und ab Januar wird es auch wieder Material zum Trauermarsch geben.

17.09.2011
Runder
Tisch gegen den Lübecker Trauermarsch am Ende?
Im
vergangenen Jahr wurde der Runde Tisch gegen den Lübecker
Trauermarsch von einigen Gutmenschen noch als großer Erfolg
gefeiert. Nun scheint dieses Treffen langsam auseinander zu brechen.
Die Lübecker Polizeiführung, die bislang an den
Runden
Tischen teilnahm, hat sich zurückgezogen, da sie nicht
länger
mit Gewalttätern, die sich offen für Sitzblockaden
aussprechen und damit zum Rechtbruch aufrufen, an einem Tisch sitzen
möchte.
11.04.2011
Die
Trauermarsch-Kampagne 2011 - viel Arbeit, die sich lohnte
Vier
Tage nach dem Trauermarsch; nämlich am Mittwoch, den 30.
März; führte der NPD Kreisverband Kiel-Plön
abschließend eine Veranstaltung zur Lübecker
Trauermarsch-Kampagne 2011 durch. Hintergrund sollte eine Aussprache
und Diskussion über die Kampagne sein. An der Veranstaltung
nahmen etwa 30 Gruppenvertreter der freien Kräfte, sowie
parteigebundene Vertreter verschiedener NPD-Kreisverbände teil.![]()
27.03.2011
Erfolgreicher
Kampagnenabschluß mit zweistündigem Trauermarsch und
guter Beteiligung
Zum
sechsten Mal in Folge hat der nationale Widerstand in Lübeck
den Opfern des alliierten Bombenterrors gedacht und die vermeintlichen
"Befreier" als Verbrecher gebrandmarkt. Über 250 Aktivisten
marschierten vom Hauptbahnhof aus friedlich und diszipliniert durch den
Stadtteil St. Lorenz. Im Gegensatz zum letzten Jahr blieben die
strafbaren Blockaden der Gutmenschenmafia weitgehend erfolglos.![]()
27.03.2011
Redebeitrag
von Jens Pühse zum Lübecker Trauermarsch
Wir
bedauern, daß Kamerad Jens Pühse, der eigentlich als
Redner für unseren Trauermarsch zugesagt hatte, kurzfristig
absagen mußte. Seinen bereits ausgearbeiteten Redebeitrag
möchten wir unseren Lesern jedoch nicht vorenthalten:![]()
27.03.2011
Trauermarsch
in Lübeck - Aktionsbericht des FW Südschleswig
Am
frühen Samstagmorgen machten wir uns vom freien Widerstand
Südschleswig mit zahlreichen freien wie parteigebundenen
Kameraden aus der Region, u.a. mit den autonomen Nationalisten Sylt und
der Aktionsgruppe Niebüll, auf den Weg nach Lübeck,
wo wir am Trauermarsch zum Gedenken an die Opfer des alliierten
Bombenterrors von 1942 teilnehmen wollten.![]()
26.03.2011
Erfolgreicher
Trauermarsch konnte durch Blockadeversuche nicht verhindert werden!
Am
heutigen Sonnabend versammelten sich in Lübeck über
250 Nationalisten, um einen würdevollen Trauermarsch zum
Gedenken an den alliierten Bombenterror durchzuführen. Bereits
mehrere Wochen zuvor riefen militante Linksextremisten und deren
Helfershelfer in Kirche und Gewerkschaft zu rechtswidrigen Blockaden
unserer Marschstrecke aus. Nur wenige hundert
"Möchtegern-Blockierern" lungerten den ganzen Nachmittag im
Demonstrationsgebiet herum. Es gelang ihnen jedoch nicht, unseren
Marsch zu verhindern.
25.03.2011
Arbeitseinsatz
auf dem Lübecker Ehrenfriedhof
Der
Lübecker Ehrenfriedhof, auf dem die Bombenopfer beigesetzt
wurden, ist in einem erbärmlichen Zustand. Die Stadt
kümmert sich kaum um den Erhalt dieser Gedenkstätte.
Daher fanden sich am Tag vor dem Lübecker Trauermarsch eine
Gruppe nationaler Aktivisten auf dem Ehrenfriedhof ein, um Grabpflege
zu betreiben.
24.03.2011
Gegenbündnis
bröckelt!
Nur
noch wenige Tage, dann findet bei uns in Lübeck zum sechsten
Mal in Folge ein Trauermarsch zum Gedenken an den alliierten
Bombenterror statt. In den vergangenen Jahren formierte sich dagegen
ein breites Bündnis unter dem Motto "Wir können sie
stoppen", an dem sich vom Kirchenvertreter über den
Gewerkschaftsfunktionär bis hin zum linksautonomen
Gewalttäter alles sammeln konnte, was ich gegen den
Trauermarsch aussprach.
24.03.2011
Trauermarsch-Kampagne
des freien Widerstands Südschleswig
Da
wir vom freien Widerstand Südschleswig
selbstverständlich am Trauermarsch in Lübeck am
26.03.2011 teilnehmen werden, ist es für uns ebenso klar,
daß wir uns auch an der Vorbereitung und somit der
Aufruf-Kampagne zum Trauermarsch beteiligen. Die Kameraden aus dem
Großraum Lübeck machen natürlich vor Ort
jede Menge Werbung und betreiben vor allem Aufklärungsarbeit,
doch gilt es, auch überregional auf diese wichtige
Veranstaltung aufmerksam zu machen.
20.03.2011
Kläglicher
Antifa-Aktionstag in der Lübecker Altstadt
Als
Aktionstag "Wir gegen rechts" wurde bereits langfristig für
linke Aktivitäten am 19. März in der
Lübecker Altstadt geworben. Selbst die Lübecker
Nachrichten leisteten Schützenhilfe und kündigten den
Aktionstag wenige Tage zuvor an.Doch was sich dann am sogenannten
"Aktionstag" abspielte, war mehr als lächerlich.
20.03.2011
Aktionstag
zum Lübecker Trauermarsch
Am
letzten Sonnabend vor dem Trauermarsch galt es noch mal, die
Werbetrommel in der Stadt zu rühren und möglichst
viele Bürger über unser Anliegen zu informieren. Das
sollte am 19.03. mit Flugblattverteilungen an verschiedenen Punkten der
Altstadt bewerkstelligt werden. Rund 25-30 freie und parteigebundene
Nationalisten beteiligten sich daran.
17.03.2011
Auflagen
und Verhaltensregeln zum Trauermarsch in Lübeck
Bei
einem Trauermarsch werden die Verhaltensregeln weitaus höher
angesetzt als bei jeder anderen nationalen Demonstration. Wie auch
schon bei anderen Trauermärschen hat der Veranstalter eigene
Verhaltesregeln aufgestellt, welche vom Ordnungsdienst auch
durchgesetzt werden. Wer sich daran nicht halten kann oder
möchte, sollte sich die Anreise nach Lübeck sparen.
17.03.2011
Die
Ablehnung des "Bombenholocaust" ist erlaubt!
Immer
wieder gab es Schwierigkeiten, Strafverfahren oder Verbote, wenn jemand
die Bombardierung deutscher Städte im Zweiten Weltkrieg als
"Bombenholocaust" bezeichnete.Wir können nun von zwei
Entscheidungen berichten, in denen festgestellt wurde, daß
dieses Wort keine Volksverhetzung und keine Verharmlosung der
Judenvernichtung und keine Opferwürdeverletzung ist. . ![]()
14.03.2011
Mahnwache
zur Lübecker Bombenterror-Kampagne in Travemünde
Nach
dem erfolgreichen Kampagnen-Infostand in Bad Schwartau am 26. Februar
fand gestern in Lübeck-Travemünde die zweite
öffentliche Aktion zur Bombenterror-Kampagne statt, mit der
für den Lübecker Trauermarsch am 26. März
geworben wurde. Eigentlich sollte lediglich ein Informationsstand an
der Strandpromenade aufgebaut werden, aber die Stadt meinte wohl, sie
könne uns Knüppel zwischen die Beine werfen. Es wurde
behauptet, daß kein rechtsgültiger Antrag auf
Sondernutzung eingegangen sei und es jetzt, zwei Tage vor dem Termin,
zu spät wäre, einen solchen Antrag noch zu
bearbeiten. ![]()
14.03.2011
Die
dümmsten Linken Deutschlands! Aktionsbericht der NPD
Schleswig-Holstein
Am
Sonnabend, den 12. März, führten freie und
parteigebundene Aktivisten in Travemünde eine Kundgebung
durch, um weitere Aufmerksamkeit auf den am 26. März
stattfindenden Trauermarsch in der Hansestadt Lübeck zu
lenken. Trotz kurzfristiger Planung und Anmeldung fanden sich rund 30
Nationalisten bei schönstem Frühlingswetter in dem
Ostseebad ein, und das Ziel der Veranstaltung konnte voll erreicht
werden. ![]()
09.03.2011
Propagandaaktion
zum Lübecker Trauermarsch an der Westküste
Dithmarschen,
den 07.03.2011. Wie die Jahre zuvor, wird auch Ende März 2011
der Nationale Widerstand in Lübeck aufmarschieren und an die
Lübecker Bombenopfer von 1942 gedenken. Um den bevorstehenden
Trauermarsch in der Hansestadt Lübeck zu bewerben,
führten freie Nationalisten aus Steinburg und Dithmarschen
Anfang März mehrere Flugblattverteilungen durch. ![]()
28.02.2011
Infostand
zur Bombenterror-Kampagne
Am
Sonnabend, den 26. Februar führten freie Kräfte aus
Lübeck und Kiel sowie die NPD Kreisverbände
Lübeck-Ostholstein und Kiel-Plön einen gemeinsamen
Infotisch durch. Dieser fand vor den Toren Lübecks statt, in
der Stadt Bad Schwartau, und daß bei herrlichen Wetter. ![]()
25.02.2011
Gegendemo trotz Verbot?
Auf
der vorletzten Bürgerschaftssitzung wurde mehrheitlich der
Beschluß gefaßt, unseren Trauermarsch zum Gedenken
an die Lübecker Bombenopfer zu verbieten. Seit diesem Tag
wartet der Veranstalter bisher vergeblich auf eine
Verbotsverfügung der Stadt, um rechtliche Schritte einleiten
zu können. ![]()
02.02.2011
Informationsveranstaltung zum Lübecker
Bombenterror in Ostfriesland
Auf
Initiative der Organisatoren des Lübecker Trauermarsches wurde
am vergangenen Wochenende in Ostfriesland eine
Informationsveranstaltung durchgeführt. Die Veranstaltung war
rege besucht mit Parteimitgliedern, freien Kameraden, ehemaligen DVU
Mitgliedern, Kameraden aus Holland und Interessierten. ![]()
02.02.2011
Mobilisierungsvideo zum Lübecker
Trauermarsch
Am 26. März findet in Lübeck der jährliche Trauermarsch statt. Kameraden, kommt zahlreich nach Lübeck und setzt ein Zeichen gegen alliierte Kriegsverbrechen!
28.01.2011
Lübecker Bürgerschaft
beschließt Verbot es Lübecker Trauermarsches
In
der hochverschuldeten Hansestadt Lübeck gibt es offenkundig
keine dringlicheren Probleme, als über ein mögliches
Verbot des jährlich stattfindenden Trauermarsches zum Gedenken
an die Bombenopfer zu diskutieren. Während in den vergangenen
Jahren als Ergebnis dieser Debatte meist eine "gemeinsame
Erklärung gegen Rechtsextremismus" verfaßt wurde,
geht die neue linke Bürgerschaftsmehrheit dieses Jahr einen
Schritt weiter, denn die Lübecker Bürgerschaft
beschloß auf ihrer letzten Sitzung am 27. Januar ein Verbot
der nationalen Gedenkveranstaltung. ![]()
23.01.2011
Flugblattverteilung zum
Trauermarsch
Am
Sonnabend, den 22. Januar wurde wieder eine Aktion im Rahmen der
"Lübecker Kampagne zum Trauermarsch 2011"
durchgeführt.Um der Bevölkerung Fragen zu
beantworten, warum zum Beispiel der Trauermarsch als wichtig empfunden
wird, verteilte die Gruppe der Freien Nationalisten Kiel, der NPD Kiel,
der JN Kiel sowie parteiungebundene Kräfte und NPD-Aktivisten
persönlich die Flugblätter zum diesjährigen
Trauermarsch.![]()
23.01.2011
Klare Ansage an alle
Blockierer!
Die Verhinderung einer ordnungsgemäß angemeldeten Demonstration ist rechtswidrig! Verwaltungsgericht Dresden stärkt verfassungsrechtlich geschütztes Demonstrationsrecht!
Die
JLO hatte sich im Februar 2010 gegen die Auflage, lediglich eine
stationäre Kundgebung abzuhalten, in zwei gerichtlichen
Eilverfahren erfolgreich zur Wehr gesetzt. Die Polizei hatte gegen eine
klare Aussage des Gerichtes den geplanten Trauermarsch dennoch nicht
ermöglicht. Deshalb strengte die JLO ein Verfahren gegen den
Freistaat Sachsen an, bei dem sie von Rechtsanwalt Ingmar Knop
unterstützt wurde.![]()
19.01.2011
Aktionsbericht aus Magdeburg
Über
1000 deutsche Männer und Frauen traten am 15.Januar 2011 zum
Ehrendienst in der Festungsstadt Magdeburg an, um den Opfern des
alliierten Bombenterrors vom Januar 1945 ehrenhaft zu gedenken. Auch
nationale Sozialisten aus Hamburg und Schleswig-Holstein reihten sich
in den Trauerzug ein. ![]()
30.12.2010
Mobilisierungsvideo Magdeburg
Nachdem wir das Kooperationsgespräch mit der Versammlungsbehörde und der Polizeieinsatzleitung durchgeführt haben, steht nun der Hauptbahnhof in Magdeburg ( Willy-Brandt-Platz ) als Startpunkt für den Trauermarsch fest. Der Beginn der Veranstaltung wird auf 12:00 Uhr angesetzt.
Alle weiteren Infos werden über die Netzseite: www.gedenkmarsch.de/magdeburg bekannt gegeben.
09.12.2010
Gedenkmarsch in Magdeburg am
15.1.2011
Auch
in diesem Jahr werden wir die Tradition eines Gedenkmarsches durch die
Straßen von Magdeburg fortsetzen, um auf das geschichtliche
Ereignis vom 16. Januar 1945 aufmerksam zu machen. Besinnen wir uns
zurück undgedenken in Würde der deutschen Opfer die
in Magdeburg, Dresden, Bad Nenndorf oder einem anderen Ort, dem
Kalkül der alliierten Kriegslust zum Opfer fielen und dadurch
auf grausamste Art und Weise ums Leben kamen.![]()
29.11.2010
Erfolgreiche
Auftaktveranstaltung in Ostholstein
Trotz
widriger Witterungsbedingungen trafen sich am vergangenen Sonnabend
knapp 50 Nationalisten aus Schleswig-Holstein und Hamburg im
Großraum Ostholstein zu einer Saalveranstaltung, die den
diesjährigen Auftakt zur Lübecker
Bombenterror-Kampagne bilden sollte.![]()
28.11.2010
Neue Netzseite und neues
Werbematerial für die Kampagne zum Trauermarsch 2011
Rechtzeitig
für die Kampagne zum Trauermarsch 2011 haben wir unsere
Netzseite komplett überarbeitet. Sie ist seit heute unter der
altbekannten Adresse www.bombenterror.info erreichbar. Damit wollen wir
unsere jährliche Kampagne gegen den alliierten Bombenterror
anspruchsvoller und übersichtlicher als bisher
präsentieren. ![]()
20.11.2010
Blockaden auch in
Lübeck rechtswidrig?
In
den vergangenen Jahren häufen sich nationale Versammlungen,
die aufgrund von linken Blockaden nicht im angemeldeten Umfang
stattfinden konnten. Die Polizei sah sich nur selten gewillt oder in
der Lage die genehmigte Wegstrecke zu räumen. Auch beim
Trauermarsch in Lübeck gab es im vergangenen Jahr ein solches
Zusammenspiel zwischen linken Blockieren und der Polizei.
21.09.2010
Trauermarsch in
Lübeck bis 2015 angemeldet
Bereits seit 2006 findet jedes Jahr ein Trauermarsch zum Gedenken an den alliierten Bombenterror in Lübeck statt. Nach den rechtwidrigen Blockaden im März dieses Jahres haben sich linke Chaoten offensichtlich erhofft, dass es zukünftig keine Trauermärsche mehr in der Hansestadt geben wird.
Doch zu früh gefreut! Der Trauermarsch wurde bei der Stadt bis zum Jahre 2015 angemeldet. Der nächste Trauermarsch findet am Sonnabend, den 26 März 2011 statt. Gegen die rechtwidrigen Blockaden, die von der Polizeieinsatzleitung geduldet wurden, hat der Veranstalter bereits Klage eingereicht. Kameraden, wir sehen uns am 26. März 2011 beim Trauermarsch in Lübeck!
![]()
09.02.2012
Bereich Aktuelles
![]()
DATUM
31.3.2012
ORT
Hansestadt Lübeck
STARTPUNKT
12 Uhr Hauptbahnhof
RECHTSLAGE
unter Auflagen genehmigt
VERANSTALTER
freie und parteigebundene Nationalisten aus Lübeck und
Schl.-Holstein
INFOTELEFON
01520/4492347
UNTERSTÜTZER
2011
freie
AG´s aus SH
NPD/JN SH
freie Kräfte aus HH
NPD/JN HH
![]()
LETZTE
MELDUNGEN
Aktuelles
ALLES
FÜR 2012
Trauermarsch
DIE
LETZTEN MÄRSCHE
Rückblick
WAS
GESCHAH 1942?
Damals
WAS
GESCHIEHT JETZT?
Heute
FRAGEN?
POST?
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2012
www.mein-sh.info
www.mein-hh.info
www.npd-sh.de
www.npd-hamburg.de
ALLIIERTER
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Dresden
1945
Magdeburg 1945
Folterlager
Bad Nenndorf