18. März 2008
Nur durch Straftaten könnt Ihr uns stoppen!
Seit einigen Wochen versuchen Linksextremisten in Lübeck unter dem Motto "Wir können sie stoppen" Propaganda gegen den nationalen Trauermarsch zum Gedenken an die Opfer des alliierten Bombenterrors zu betreiben. Mit mäßigem Erfolg, denn auf die unzähligen Veranstaltungen, bei denen keine Gelegenheit ungenutzt blieb, die nationale Opposition in unserer Hansestadt in den Schmutz zu ziehen, kamen immer dieselben unverbesserlichen Linkextremisten. Eine nennenswerte Außenwirkung oder gar eine Solidarisierung mit breiten Bevölkerungsteilen konnte durch derlei Aktivitäten nicht erreicht werden. Auch aus diesem Grunde hat sich der Anmelder des Trauermarsches dazu entschlossen diesen Ewiggestrigen keinerlei Beachtung zu schenken.
Ein von linken Gewalttätern im Weltnetz beworbenes "Aktionstraining"
kann jedoch nicht tatenlos hingenommen werden. In einem Aufruf, für den
sich ein gewisser M. Schmidt verantwortlich zeichnet, heißt es unter
anderem:
"Mit einer guten Vorbereitung wollen wir in diesem Jahr dafür sorgen,
daß es gelingt, uns den Nazis erfolgreich in den Weg zu stellen oder
zu setzen. Ein wichtiger Teil dieser Vorbereitung sind Aktionstrainings, mit
denen wir das Erreichen eines Blockadepunktes und das Halten einer Blockade
auch im Falle einer polizeilichen Räumung üben werden."
Daß eine solche Blockade den Straftatbestand des Landfriedensbruchs erfüllt, wird wohlweislich verschwiegen. Auch die Vorbereitung dieser Straftaten in Form eines solchen "Aktionstrainings" dürfte strafrechtlich mehr als bedenklich sein. Rechtliche Schritte der Versammlungsleitung werden in diesem Zusammenhang durch einen Anwalt geprüft.
Die linken Chaoten wären gut beraten, ihr Kampagnenmotto gründlich zu überdenken, denn:
Nur durch Straftaten könnt ihr uns stoppen!